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Podsol Gley

Pelosol-Gley. ©Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) Infolge des stark schwankenden Grundwasserstandes ist der Go-Horizont der Gleye im Sommer oft trocken, im Winter und Frühjahr bei hohem Grundwasserstand häufig luftarm, nass und kalt. Gleye werden daher landwirtschaftlich als Dauergrünland (Weide) genutzt. Die ackerbauliche Nutzung ist nur bei Gleyen mit geringen Grundwasserständen oder nach einer Entwässerung möglich. Eine forstliche Nutzung ist mit nässeliebenden. Podsolen sowie mehr oder weniger stark podsolierten terrestrischen Subtypen wie dem Braunerde-Podsol, dem Pseudogley-Podsol oder dem Gley-Podsol wird oft Schlechtes nachgesagt. Sie sind sauer, sandig, oft steinig, nährstoffarm und haben ein vermindertes Wasserrückhaltevermögen. Diese Böden haben demnach physikalische und chemische Eigenschaften, die einem optimalen Pflanzenstandort scheinbar entgegenstehen. Doch bei sorgsamer Auswahl der Baumarten können auch auf Podsolen und. Lackprofil Podsol - Gley Substrat: Geschiebedecksand über periglaziären Ablagerungen und Beckensedimenten 1 bandförmige Huminstoffausfällung 2 schwach gebleicht 3 Kryoturbationstasche, eisenfleckig 4 Schichtung im feinkörnigen Sediment; blaugraue reduzierte Eisenminerale Vorkommen Podsol / Gley-Podsol aus sandigen Flussablagerungen) 17 Tab. 4: Bewertungsklassen der inhaltlichen Repräsentanz 20 Tab. 5: Bewertungsklassen der flächenhaften Repräsentanz 21 Tab. 6: Statistische Kennwerte der Sand-, Schluff- und Tongehalte der Legendeneinheit 17 (Podsol / Braunerde - Podsol / Gley - Podsol aus sandigen Flussablagerungen) 24 Tab

Bodentyp: Gley Ahabc

Der hier vorgestellte Podsol ist ein typischer Eisenhumuspodsol. In Brandenburg sind im Vergleich zu Nordwestdeutschland (mehr atlantisch-ozeanisch geprägtes Klima) die Podsole auf Tal- und Dünensan- den sowie auf Sanden der Sander und Endmoränen eher weniger mächtig ausgebildet Podsol-Gley. Horizontfolge: (Ahe/)Ae/Bhs,Bhs-Go/Go/Gr. Kriterien: Obergrenze des Go-Horizontes stets oberhalb 4 dm unter GOF, die Obergrenze des Gr-Horizontes in der Regel 8 13 dm unter GOF. SS-GG. Pseudogley-Gley. Horizontfolge: Ah/Sw/ (II)Sd,Sd-Go/ (III) (Go/)Gr - oder Ah/Sw-Go/Sd-Go/Gr Gleye entstehen durch den bodenbildenden Prozess der Vergleyung, bei der es durch Grundwasser im Bodenkörper zu Oxidations- und Reduktionsprozessen kommt. Reduziertes Eisen ist wasserlöslich und bewegt sich im Bodenwasser, so dass nach erneuter Oxidation Rostflecken und Eisenkonkretionen entstehen Subtypen sind: Eisen-Humus-Podsol oder (Norm-)Podsol, Eisen-Podsol, Humus-Podsol, Braunerde-Podsol, Parabraunerde-Podsol, Pseudogley-Podsol, Gley-Podsol, Moor-Podsol, Kolluvisol-Podsol, Plaggenesch-Podsol. Die Böden entsprechen den Podzols der Klassifikation der WRB und FAO-Bodenklassifikation. Bodentyp Abb. im Farbtafelteil

Bodentyp: Podsol Ahabc

Podsol-Gleye. Auf Grund der Basenarmut der Substrate dominieren Heide- und Teichgebiete weite Teile der Region. In Abhängigkeit von den lo-kalen Standortverhältnissen sind 50 bis 75 % der Fläche bewaldet. Umfangreiche Entwässerungsmaßnahmen und nachfolgender intensiver Düngemitteleinsatz erschlossen jedoch ganze Land- schaftsteile für eine ackerbauliche Nutzung. Verbreitung in Sachsen. Es handelt sich hierbei um Gleye und Podsol-Gleye. Sie zeigen einen rostfarbenen Oxidationshorizont, in den Eisen- und Manganverbindungen kapillar aus einem stets unter grundwasserbedingtem Sauerstoffabschluss stehenden, graublauen Reduktionshorizont aufgestiegen sind Ranker-(Regosol)-Podsol-(Gley- und Moor-)Gesellschaften aus silikat- und basenarmen, quarzreichen Gesteinen; Pelosole aus Tongesteinen; Hydromorphe Böden; Die organische Oberbodenauflage wird weitestgehend durch O oder (O) zusammengefasst und hier nicht näher betrachtet Mittlerer Gley-Podsol Tiefer Gley Sehr tiefer Gley Tiefer Brauneisengley Ti ef s E rd h oc m Tiefer Gley mit Erdniedermoorauflage # # # # # # # # # # # # Flache sulfatsaure Organomarsch mit Erdniedermoorauflage Mittleres Erdniedermoor T i ef s E rdn m o Tiefe Kalkmarsch Flache Knickmarsch Flache Knickmarsch unterlagert von eisenreicher Organomarsc Pseudogley, Bodentyp derKlasse der Stauwasserböden oder Stagnosols neben den Typen der Stagnogleye und Haftnässepseudogleye.Sie weisen redoximorphe Merkmale auf, die durch gestautes Niederschlagswasser verursacht wurden. Pseudogleye sind grundwasserferne Böden, in denen der Wechsel von Stauwasser und Austrocknung Konkretionen und Rostflecken im Aggregatinneren entstehen läßt, während die.

Lackprofil Podsol - Gley - Niedersachse

  1. Gleye entstehen bei gleichmäßig hoch anstehendem Grundwasser auf allen Ausgangsgesteinen. Sie zeigen im oberen Bereich ein fleckiges, rostfarbenes Aussehen durch die bei Luftkontakt ausfallenden Eisen- und Manganverbindungen. Der untere, oft die meiste Zeit des Jahres unter Wasser stehende Teil ist in düsteres Graublau bis Grauschwarz getaucht
  2. Podsol-Gley. und (Gley-)Podsol. Böden der breiten Flusstäler, einschließlich Terrassenflächen und Niederungen . 8 Tiefgründige, lehmige bis tonige, z.T. kalkhaltige Grundwasserböden breiterer Fluss-täler, in höheren Lagen Auenböden, in tieferen Lagen Gleye, örtlich mit tief humose
  3. Podsol-Gley Pseudogley-Gley Gley mit Erd-Niedermoorauflage Erd-Niedermoor Erd-Hochmoor Plaggenesch unterlagert von Braunerde P lage n sch u tr v od Plaggenesch unterlagert von Pseudogley-Braunerde Plaggenesch unterlagert von Braunerde-Gley Tiefumbruchboden Sonstige Darstellungen Landschaftseinheiten (Grenze/Nummer) 1 (s. Textkarte 4) Landkreisgrenze (gemäß BÜK 50 LBEG) LANDSCHAFTSRAHMENPLAN.

Verbreitet Gleye, gering verbreitet Podsol-Gleye bis Gley-Podsole und gering verbreitet Niedermoorgleye aus Niederungssand und aus Flugsand über Niederungssand, gering verbreitet Gleye aus Auensand oder Auenlehm Überwiegend Erd-Niedermoore über Niederungssand und Mudde, gering verbreitet Tiefumbruchböden aus Ton über Niedermoor, gering verbreitet Pseudogley-Gleye aus Auenton über. Podsol-Gley und Gley-Stagnogley aus blockschuttreicher Talfüllung (G4) Gley über Niedermoor aus Auenlehm, teilweise aus holozänen Abschwemmmassen, über Torf (G5) Gley und Braunerde-Gley aus sandig-kiesigen Terrassen- und Schmelzwasserablagerungen (G6) Quellengley aus Fließerden oder Kalktuff (G7) Gley aus pleistozänen Seesedimenten (G8) Kalkgley aus Wiesenkalk und Seekreide, z. T. mit. Darüber hinaus gibt es aber eine Vielzahl anderer Böden von Regosol über Fahlerde, Podsol, Gley bis zu Moor, Salzboden und Fuchserde. Neben Wasser und Luft ist Boden eine kostbare und lebenswichtige Ressource und in hohem Maße schutzbedürftig. Er bildet die Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Böden sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Landschaft und Umwelt. Neben. Allgemeine Charakteristika. GLEY. oGrundwasser-Boden (Gley) o deutsches Wort Klei = entwässerter Schlick; russ. Schlamm o Typisches Merkmal: Rostflecken (Masern) o Sauerstoffmangel, nass o Nutzung: Wald, extensive Bewirtschaftung o Häufig drainiert Reliktgley (Grünland, Ackerbau) o Vorkommen in Senken und Tiefebenen (insb. Norddeutschland) o.

Böden in Oldenburg - Carl von Ossietzky Universität

Podsol - Wikipedi

(u.a. Gley-Podsol) aus sandigen Flussablagerungen, oft mit Flugsanddecke. In tieferen Lagen Grundwas-serböden (z.B. Podsol-Gley, z.T. mit hartem Ortstein) und . Niedermoor; örtlich mit Hoch-moordecke; in Nordwestdeutschland in Ortsnähe verbreitet . Plaggenesch; Podsol. mit Ort-stein z.T. großflächig tief umgebrochen (Treposol) Erläuterung: Podsol entsteht auf Grund der nach unten gerichteten Wasserzirkulation auf Böden mit Nadelstreu. Beim Zersetzen der Nadelstreu sinkt der pH- Wert des Bodens. Als Folge davon stirbt das gesamte Bodenleben ab, nur einige Wurzelpilze bleiben bestehen. Sie alleine schaffen es nicht die nachkommende Nadelstreu zu zersetzen. Es entsteht eine schlecht durchlüftete Rohhumusauflage, in der sich wasserlösliche Säuren bilden. Diese zerstören die Tonminerale des Bodens und werden mit. Gley-Podsol aus eiszeitlich abgelagerten Flusssanden.....54 Kalkmarsch (Seemarsch) aus lehmig-schluffigen Podsol Rohboden Rendzina Terra fusca Kalk-, Dolomit- und Gipsgesteine: Rohboden Ranker-Pelosol Pararendzina-Pelosol Pelosol-Braunerde Pelosol-Pseudogley Pelosol Ton- und Tonmergelgestein: Rohboden Pararendzina Braunerde Schwarzerde Podsol-Parabraunerde Parabraunerde Pseudogley.

Bodentypen-Braunerde Waldwissen - Baumspenden - Stiftung

Geologische Motive – Geo und Art Sandprofile

Podsol-Gley, im Südosten klein-flächig Podsol-Braunerde, beide Bodentypen sind nicht schutzwür-dig Aufgrund der Vornutzung als Bahnanlage stark gestörte Boden-verhältnisse (Kl.1) Keine Bedeutung für den Boden-haushalt aufgrund der Vornutzung Keine erheblichen Beeinträchti-gungen aufgrund der hohen Vor- belastung der Fläche Bodenbelastungen Fläche liegt in Teilbereichen auf einer. die. Der Gley ( russisch: sumpfiger Boden) gehört zu den sogenannten hydromorphen, d.h. vom Bodenwasser. spricht man bodentypologisch von Gleyen oder Podsol-Gleyen, liegt er wie weit verbreitet zwischen 4 und 8 dm unter Flur, handelt es sich bodentypologisch um Gley-Podsole. Abb. 3 zeigt den hohen Anteil dieses Bodentyps in der Vorgeest. Geringe Unterschiede im Abstand zum Grundwas-ser im Dezimeter-Bereich entscheiden, o P-B Podsol-Braunerde S-B Pseudogley-Braunerde G-B Gley-Braunerde P Podsol B-P Braunerde-Podsol S-P Pseudogley-Podsol G-P Gley-Podsol AB-S Braunauenboden-Pseudogley, G-S Gley-Pseudogley AB Braunauenboden S-AB Pseudogley-Braunauenboden G-AB Gley-Braunauenboden G Gley P-G Podsol-Gley HNv/G Gley mit Erd-Niedermoorauflage MN Kleimarsc Braunerde-Podsol Gley Gley-Braunerde Gley-Podsol Gley-Podsol-Lockersyrosem Brauneisengley Erd-Niedermoor Gley mit Erd-Niedermoorauflage Podsol Podsol-Braunerde Podsol-Gley Podsol-Regosol Pseudogley Pseudogley-Braunerde Pseudogley-Podsol Besondere Werte hoher Natürlichkeitsgrad3) (historischer Waldstandort) hohes Biotopentwicklungspotenzial nasse Standort Gley Gley-Podsol Gley-Podsol mit Erd-Hochmoorauflage Plaggenesch unterlagert von Podsol (Darstellung z. T. nicht mehr aktuell) Podsol Pseudogley-Gley Regosol Syrosem Tiefumbruchboden Rohstoffsicherungsgebiet (LBEG)6 Lagerstätte 1. Ordnung Lagerstätte 2. Ordnung Gebiete mit potenziell wertvollen Rohstoffvorkommen Sonstige Darstellunge

* 72 Podsol-Gley P-G; inkl. G-P * 73 Pseudogley-Gley S-G; inkl. G-S * 74 Naagley GN; inkl. NN * 75 Anmoorgley GA ohne Diff.; inkl. NA und QA * 76 Moorgley GH ohne Diff.; inkl. NH und QH * 77 Quellengley QG ohne Differenzierung * 78 Niedermoor HN ohne Differenzierung * 79 Übergangsmoor HU ohne Differenzierung * 80 Hochmoor HH ohne Differenzierung * 81 Rigosol Y; inkl. U * 82 Hortisol YO * 83. 4.5.2 Nitrat-Stickstoffgehalte am Standort Wulksfelde: Gley-Podsol.. 64 4.5.3 Nitratkonzentrationen im Sickerwasser am Standort Wulksfelde: Gley-Podsol 67 4.5.4 Bodenbiologische Untersuchungen am Standort Wulksfelde: Gley-Podsol 70 4.5.5 Pflanzenuntersuchungen am Ackerstandort Wulksfelde: Gley-Podsol 72 4.6 Baumschulversuch Halstenbek.. 76 4.6.1 Gesamt-Kohlenstoff- und Gesamt.

Ein Gley (norddeutsch: Klei, russisch glej: Lehm, Ton) ist ein vom Grundwasser beeinflusster Boden und Namensgeber der Bodenklasse Gleye . Schematisches Bodenprofil eines Normgleys mit den Prozessen der Bodenentwicklung. Gley. Normgley (Ah-Go-Gr), Südschwarzwald Podsol 5,4 4,8 22 Sande Gley-Podsol 6,8 6,2 19 Sande Gley Nutzung auf der einen Seite und Humusgehalt auf der anderen Seite. Dabei steigt das Ausmaß der Beeinflussung des Humusgehaltes in dieser Reihenfolge an. Böden unter Grünlandnutzung, Böden mit größerer Feuchte und Böden mit höherem Tongehalt weisen in der Regel in dieser Reihenfolge höhere Humusgehalte auf. Einflussgrößen.

2% Gley 2% Podsol 1% Gley-Podsol 3% Sonstige Nach BÜK50 Karte siehe Anhang Landnutzung im Einzugsgebiet 38 % Gewässer 21 % Acker und Sonderkulturen 13 % Wald 10% Grünland 8% Siedlung 3% Moor, Verlandungsbereiche 4% Torfabbau, Tagebau 1% Freizeiteinrichtungen 2% Sonstige Nach ATIKIS Karte siehe Anhang Kläranlagen im Einzugsgebiet keine [NLWK, 2005] Zu Wasser- und Nährstofffrachten der. d) Podsol, Gley, Ranker Sand, Schluff und Ton sind die drei wichtigsten Bodenarten. Sie unterscheiden sich in der Korngröße. Ton ist dabei die feinste, Sand die gröbste Form. Lehm ist lediglich eine Mischung, die zu fast gleichen Teilen aus Sand, Schluff und Ton besteht. Podsol, Gley und Ranker sind nicht Bodenarten, sondern -typen: Sie. Steckbrief zum Subtyp Podsol-Gley zurück: Kurzzeichen: PP-GG: Horizontfolge: (Ahe/)Ae/Bhs,Bhs-Go/Go/Gr: Kriterien: Obergrenze des Go-Horizontes stets oberhalb 4 dm unter GOF, die Obergrenze des Gr-Horizontes in der Regel 8 - 13 dm unter GOF: WRB: wenn spodic horizon: Podzol, sonst Gleysol. dann mit dem Grundwasserstrom seitlich abgeleitet zu werden. In Gleyen steigt das Grundwasser zeitweise bis in die oberen 40 cm des Bodens. Dies gilt auch für Subtypen, die mit der Bezeichnung Gley enden, z.B. Podsol-Gley. Da der Anstieg des Grundwassers im Winter eintritt, sind Gleye für eine Versickerung ausgeschlossen. Die Grundwasserhöchst Das in der Geest liegende Dorf wurde auf Podsol-Gley in einer Höhe von 2,4 - bis 5,2 m über Meeresniveau (NN) gegründet. Im Süden grenzt ein Bereich mit Tiefumbruchboden und im Westen eine Zone mit Gley-Podsol mit Erdhochmoorauflage an. Im Norden tangiert Podsol- Grund den Ort. Die Streusiedlung befindet sich etwa zehn Kilometer südöstlich von Norden. 2. Vor- und Frühgeschichte 2007.

Weiterhin haben sich Braunerden in Norddeutschland auf eiszeitlichen Sanden entwickelt und sind hier ebenfalls mit Podsolen vergesellschaftet Subtypen sind: Eisen-Humus-Podsol oder (Norm-)Podsol, Eisen-Podsol, Humus-Podsol, Braunerde-Podsol, Parabraunerde-Podsol, Pseudogley-Podsol, Gley-Podsol, Moor-Podsol, Kolluvisol-Podsol, Plaggenesch-Podsol Podsol NS (Sauergras-, Binsen- und Staudenried) • Podsol • Gley • Gley-Podsol • Vega • Kleimarsch kein Hinweis auf Torf WA (Erlen-Bruchwald) • Vega • Gley • Gley-Podsol • Gley mit Erdniedermoorauflage • Erdniedermoor nur in Einzelfällen Hinweis auf Torf WB (Birken- und Kiefern-Bruchwald) • Podsol • Gley-Podsol

Diercke Weltatlas - Kartenansicht - Böden

Braunerde-Gley, Podsol-Gley, Parabraunerde-Gley, Pseudogley-Gley. Langfristige Vernässung 8 - 13 dm unter GOF; gelegentlich verzögerter Vegetationsbeginn; Befahr- und Bearbeitbarkeit gelegentlich eingeschränkt; günstige Wasserversorgung; Sauerstoffmangel nur im Unterboden; Acker. Der Podsol wurde am 5 Podsol. Pseudogley Gley, z. T. Auenboden. 5 Niedermoor, z. T. Hochmoor. 6 Sichere Ernährung Boden und Landwirtschaft NRW - auch ein Agrarland Die Landwirtschaft ist in NRW ein bedeutender Wirt-schaftsfaktor. 50 % der Landesfläche sind Acker oder Grünland. Überwiegend werden Getreide und hoch-wertige Futterpflanzen angebaut. Auch die Produk-tion von Obst und Gemüse.

Bodensystemati

Braunerde-Podsol Gley Gley-Braunerde Gley-Podsol Gley-Podsol-Lockersyrosem Brauneisengley Erd-Niedermoor Gley mit Erd-Niedermoorauflage Podsol Podsol-Braunerde Podsol-Gley Podsol-Regosol Pseudogley Pseudogley-Braunerde S-P P seu d og ly-S-B S P-Q G-P-OL P-G HNv Ge HNv/G P P-B B-P B G G-B G-P Umweltverträglichkeitsstudie für die Ortsumgehung Pattensen / Luhdor Die am häufigsten anzutreffenden Bodentypen sind Braunerde, Parabraunerde, Podsol, Rendzina und wasserbeeinflusste Arten wie der Gley oder der Pseudogley. Ihre Entstehung ist in der Regel abhängig vom Ausgangsgestein. So entsteht z.B. aus Kalkstein eine Rendzina oder aus Sandstein ein Podsol Abteilung Versuchsbetriebe Bayer Braunerde-Gley. Braunerdeentwicklung im Oberboden mit deutlichen vermutlich reliktischen Gleymerkmalen im Unterboden. Zum nahen Försterpfuhl hin gehen die Gleye in eine periodische Wasserfläche über, die in Trockenzeiten dicht mit verschiedenen Gräsern bewachsen ist Gley. Unter Einfluss des Grundwassers bilden sich Moorgley, Nassgley, Gley oder Anmoorgley. Da der mineralische Unterboden bis wenige Dezimeter unter der Erdoberfläche ständig wassergetränkt.

Gley-Podsole sowie gering verbreitet Podsol-Gleye und podsolige Braunerde-Gleye aus Sand über Schmelzwassersand, selten Moorgleye aus flachem Torf über Flusssand sowie Kolluvisol-Gleye aus Kolluvialsand über tiefem periglaziär-fluviatilem oder Schmelzwassersand Sand über Schmelzwassersand 46 Gley überwiegend Gleye und verbreitet Humusgleye sowie gering verbreitet Reliktgleye und. Streifen Podsol-Gley aus sandigen Ablagerungen an. Weiter im Süden im Gebiet der Stadt Lehrte liegt ein größerer Niedermoorbereich mit ausgedehntem Grünland; das Niedermoor im Osten ist überwiegend bewaldet. Kleinflächig herrschen im Bereich der alten Mergelgru-ben westlich von Klein Kolshorn staunasse Verhältnisse vor, wo sich aus tonigem Lehm über Mergelstein Pseudogley entwickelt. Mittlerer Gley-Podsol Tiefer Gley Tiefer Gley mit Erdniedermoorauflage Mittleres Erdniedermoor Tiefes Erdniedermoor Sehr tiefes Erdniedermoor Mittlerer Gley mit geringmächtiger Erdniedermoorauflage Mittlerer Kolluvisol unterlagert von Gley Flache Parabraunerde Mittlere Parabraunerde Mittlere Podsol-Braunerde Tiefer Podsol-Gley Sehr tiefer Podsol-Gley Mittlerer Podsol Tiefer Regosol Sehr.

Gley - Wikipedi

überwiegend auf Pseudogley-Gley erbaut wurde, errichtete man den östlichen Teil vornehmlich auf Plaggenesch (unterlagert von Podsol-Gley). Im Norden schließt eine Zone mit Gley-Podsol und Erdhochmoorauflage an. Im Osten, Westen und Südosten tangiert jeweils Gley-Podsol-Grund den Ort. Die Reihen- und auch Streusiedlung befindet sich etwa eineinhalb Kilometer ostsüdöstlich von Hage und. Vorderseite Podsol - Nutzung Rückseite. In der Agrarwirtschaft gehören die Podsole zu den ertragsarmen Böden. Sie sind sandig, nährstoffarm und sauer, haben also Eigenschaften, die einem optimalen Wachstum der meisten Nutzpflanzen entgegenstehen. In Gegenden mit hohem Anteil von Podsolböden war in der Vergangenheit die Bevölkerung häufig vom Hunger bedroht. Zur Bodenverbesserung wendete.

Podsol - Lexikon der Geowissenschafte

E.1 Bodenkarte / Bodentypen Umweltdate

Waldbodentypen • forst-rast

deren bodentypologische Entwicklung meistens durch Podsol, saure Braunerde und Gley sowie Übergänge zwischen diesen Bodentypen (z. B. Gley-Podsol und Podsol-Gley) re­ präsentiert sind. In einigen Fällen wurde als ehemaliger Bodentyp die Parabraunerde, der Pseudogley und die Rendzina gefunden; indessen sind dies Ausnahmen. Der ursprüng Meist sind hier gering mächtige Bodentypen wie Syroseme und Ranker sowie stau- und grundwasserbeeinflusste Pseudogleye, Podsol-Pseudogleye und Gleye zu finden. Die Kalk-, Dolomit-, Carbonat- und Mergelsteine der Nördlichen Kalkalpen sind zu einem steilen Gebirge aufgefaltet, in dem Hangrutschungen, Muren oder Felsstürze häufig sind gelten daher Podsol-Gley und Gley (Gleye insgesamt 25,5 %). Diese Böden haben je nach Grundwasserstand geringe bis mittlere Fruchtbarkeit, sind aber durch hohe Verdunstungs-raten und geringe Schutzfunktion vor Grundwasserkontamination gekennzeichnet. Bei stärkerem Grundwassereinfluss reichert sich im Oberboden organische Substanz an, worau Im Niederungssand dieser Landschaften sind Gleye bis Gley-Braunerden entstanden, und im Sand der sie überlagernden Dünen Regosole bis Podsole. Die Jung- und Altmoränenlandschaften werden auf den Hochflächen durch die Verbreitung des Geschiebedecksandes gekennzeichnet. Lokal sind in der gleichen Schicht auch Lösssand, Sandlöss und Decklehm vertreten. Die Bodenlandschaften dieser Regionen. Bachtälern, vor allem im östlichen Bereich, stehen Gleye, Podsolgleye und Pseudogleye, entlang der Bäche, die ins Ostmünsterland entwässern, meist Kolluvisole an. Unter den Sonderstandorten sind vor allem die Hochmoorfläche

Gley. Ranker. Parabraunerde Rendzina Niedermoor. Aufschüttungsboden. 4 Podsol. Pseudogley Skelett-humusboden. Auenboden Braunerde. Plaggenesc Gley- Podsol Gley- Podsol Anmoor-gley An-moor-gley Braun-erde Braun-erde Hoch-moor Nieder-moor Pseu-dogley- Para-braun- erde Pseu-dogley- Para-braun- erde Dwog-marsch Klei-marsch Bodenart uSh lS Sh Sh lSh lSh mo mo lS sL uL uL Ertragsanteil Deutsches Weidelgras [%] 60 70 80 90 45 90 40 30 80 70 35 60 Brutto-N- Jahres-Düngung [kg N/ha] 370 370 192 192 316 405 286 286 445 445 496 468. Sehr hohe Auswaschungsraten waren mit den Bodentypen Gley und Gley-Podsol (Region 146), Podsol-Gley und Gley (Region 147) und Braunerde und Podsol-Gley (Region 191), die, außer dem Gley in der Region 147, durch sandige Unterböden charakterisiert waren. Vergleicht man die simulierten Auswaschungsraten gemittelt über alle Standorte und Düngeszenarien für die einzelnen Fruch tarten, waren die Auswaschungsraten und der Anteil des ausgewaschenen Stickstoffs an der Gesamtstick- stoffgabe bei. Gley-Podsol (gP82) und Podsol-Gley (pG82); Grundwasser 0 bis 0,4 m, 1,3 bis 2 m oder künstlich abgesenkt auf 1,3 bis 2 m; anthropogene Überprä-gung durch Ackernutzung. Verlust von teilweise seltenen Böden mit ursprünglich hohem bis sehr hohem Potenzial für die Entwicklung nährstoffarmer Pflanzengesellschaften abe Podsolen sowie mehr oder weniger stark podsolierten terrestrischen Subtypen wie dem Braunerde-Podsol, dem Pseudogley-Podsol oder dem Gley-Podsol wird oft Schlechtes nachgesagt. Sie sind sauer, sandig, oft steinig, nährstoffarm und haben ein vermindertes Wasserrückhaltevermögen. Diese Böden haben demnach physikalische und chemische Eigenschaften, die einem optimalen Pflanzenstandort scheinbar entgegenstehen. Doch bei sorgsamer Auswahl der Baumarten können auch auf Podsolen und

Pseudogley - Lexikon der Geowissenschafte

Podsol-Braunerde - vergleyte Rostbraunerde Flugsandfeld auf Talsandfläche: 19 1200: Rostbraunerde - Podsol-Gley - oligotrophes Niedermoor Deflationsmulde in Talsandfläche mit Düne: 20 1210: Rostbraunerde - vergleyte Rostbraunerde - Gley-Rostbraunerde Talsandfläche mit Düne: 14 1150: Gley-Braunerde - kalkhaltige Gley-Braunerde - Kalkgley-Braunerd 4 Sand-Gley/ Podsol- Gley (Rostgley); spätglaziale Tal- und Beckensande, feinanteilarm, mit Grundwassereinfluß, eben bis flachwe llig 5 Sand-Gley/ Braunerde- Gley (Braungley)/ Podsol-Gley (Rostgley) (Grund- und Endmoräne). Lokal sind (Gley-) Podsole ausgebildet. Die lehmigen Standorte der Grund- und Endmoränen weisen Fahlerden und Parabraunerden auf. Weitverbreitet sind Abtrags- (z.B. Regosole, Pararend-zinen) und Auftragsböden (Kolluvisole), die im Ergebnis historischer und (sub-) rezenter Bodennutzung entstan-den sind. Es gibt kaum Waldflächen, deren Böden nicht Ackerhorizonte, Flugsandschleier, gekappte periglazial Podsol-Gley, im Südosten klein-flächig Podsol-Braunerde, beide Bodentypen sind nicht schutzwür-dig Aufgrund der Vornutzung als Bahnanlage stark gestörte Boden-verhältnisse (Kl.1) Keine Bedeutung für den Boden-haushalt aufgrund der Vornutzung Keine erheblichen Beeinträchti-gungen aufgrund der hohen Vor- belastung der Fläche Bodenbelastungen Fläche liegt in Teilbereichen auf einer ; 2.1. Vorderseite Podsol - Nutzung Rückseite. In der Agrarwirtschaft gehören die Podsole zu den ertragsarmen Böden. Sie sind sandig, nährstoffarm und sauer, haben also Eigenschaften, die einem optimalen Wachstum der meisten Nutzpflanzen entgegenstehen. In Gegenden mit hohem Anteil von Podsolböden war in der Vergangenheit die Bevölkerung häufig vom Hunger bedroht. Zur Bodenverbesserung wendete.

Bodentypen - LfU Bayer

3.4 Podsol 3.5 Gley 3.6 Pseudogleye 3.7 Moore. 4. Anthropogen geprägte Böden 4.1 Historische Moorkultivierung 4.2 Tiefumbruch und Sandmischkultur 4.3 Plaggenesch 4.4 Heide. 5. Fazit. Literaturverzeichnis. 1. Einleitung. Die Geest ist eine sandige Region in Norddeutschland. Sie erstreckt sich bis in die Niederlande und Dänemark. Sie schließt sich an das Marschland der Küste an. (vgl. suite. (E//P-G) Plaggenesch unterlagert von Podsol-Gley * Semiterrestrische Böden (P-G) Gleye Podsol-Gley (MC) (MN) Marschen Kalkmarsch Kleimarsch Moore (HHv) Erd-Hochmoor Wohnbaunutzung Straßenachsen Flächen besonderer funktionaler Prägung Gewerbe und Industrie Waldbereiche Bundes- bis Gemeindestraßen * = Böden mit hoher kulturgeschichtlicher Bedeutung Altablagerun Bodentyp Abb. im Farbtafelteil Podsol / Braunerde-Podsol / Gley-Podsol aus sandigen Flussablagerungen 14722,77 4,12 18 Braunerde / Parabraunerde / Pararendzina aus lössvermischten Tertiärablagerungen 7633,3 2,14 19 Parabraunerde / Fahlerde / Pseudogley-Parabraunerde aus Geschiebelehm 13548,9 3,79 20 P Tschernoseme, Kalktschernoseme (inklusive Übergangssubtypen zu Braunerden und. Podsol - Rostbraunerde - kolluviale Rostbraunerde: Dünen: 1050: 7: Rostbraunerde - Ockerbraunerde -kolluviale Braunerde: Glaziale Schmelzwasserrinnen: 1230: 22: Rostbraunerde - Nassgley - Anmoorgley: Glaziale Schmelzwasserrinnen: 1231: 22 a: Gley-Braunerde - Gley - Niedermoor: Glaziale Schmelzwasserrinnen: 1270: 27: Vererdetes (Auen-) Niedermoor - vererdeter Anmoorgley - Gley

Umweltzentrum Erftstad Kleimarsch über Gley: MN/HN: Kleimarsch über Niedermoor: MN/PP: Kleimarsch über Podsol: MN\GG: flache Kleimarsch über Gley: MN\HN: flache Kleimarsch über Niedermoor: MO: Organomarsch: MO/GG: Organomarsch über Gley: MO/HF: Organomarsch über Organomudde: MO/HN: Organomarsch über Niedermoor: MO\GG: flache Organomarsch über Gley: MO\HF: flache Oranomarsch über Organomudde: MO\H Gley Podsol Niedermoor Kalkmarsch KolluvisolKolluvisol Böden sind heterogen • Nährstoffspeicherung • Nährstoffverfügbarkeit • - verlagerung • Aggregierung • Strukturierung Trocken Feucht Feucht Sauerstoffmangel Redoxreaktionen Sauerstoffmangel Es gibt nicht einen Boden mit definierten Eigenschaften, sondern diese variieren deutlich! Folgende Informationen werden im Zusammenhang. Gley-Podsol G-P85 6 54 72 250 5 60 sandig 357 2,9 39,08 Gley-Podsol G-P85 6 54 72 250 0 40 sandig 357 5 33,56 Modellierung des Stickstoff-und Kohlenstoffhaushaltes unter landwirtschaftlichen Nutzfläche Podsol, Gley, Pseudogley, Braunerde . H. Hortisol aus weichselzeitlichem fluviatilem Sand: K. Kolluvium mit Staunässeeinfluß im Untergrund aus Schwemmlöß über Löß und Tonsteinverwitterung Kolluvium mit Staunässeeinfluß im Untergrund aus Schwemmlöß über Löß Kolluvium Kultosol. M. Kalkmarsch aus marinem Gezeitensediment: Knickmarsch aus brackischem Gezeitensediment: Moormarsch aus.

Bodentypen - lk-nienburg

Häufig sind die tieferen Bodenhorizonte von Grundwasser beeinflusst (Gley-Podsole) Tab. 2: Beispiel für Tiefen- und Mächtigkeitsangaben in einem Podsol-Profil 2.2 Gründigkeit, Durchwurzelung und Durchwurzelbarkeit a) Als Gründigkeit wird der Bereich des potentiellen Wurzeltiefganges betrachtet. In den meisten Fällen ist sie identisch mit der Mächtigkeit des Lockermaterials. Die. Gley-Podsol Semiterrestrische Böden (G) (P-G) Gleye Gley* Podsol-Gley BIOTOPENTWICKLUNGSPOTENZIAL geringes biotisches Entwicklungspotenzial (nicht dargestellt) mittleres biotisches Entwicklungspotenzial hohes biotisches Entwicklungspotenzial 3) BODENFRUCHTBARKEIT 4) hohe natürliche Bodenfruchtbarkeit sehr hohe natürliche Bodenfruchtbarkeit Altablagerung (Erläuterung vgl. Kap. 4.4.3.4 UVS. Stadt Dinklage 5- Flächennutzungsplan, 38. Änderung pk plankontor städtebau gmbh B ANALYSETEIL Der Stadt Dinklage, die weiten Teilen auch landwirtschaftlich geprägt ist, ist es gelungen, den Struktur E//P Plaggenesch unterlagert von Podsol G-B Gley-Braunerde G-P Gley-Podsol G Gley Plaggenesch unterlagert von Podsol-Pseudogley E//P-S HNv/G Gley mit Erd-Niedermoorauflage HNv Mittleres Erd-Niedermoor HNv Tiefes Erd-Niedermoor P-G Podsol-Gley P-S Podsol-Pseudogley P Podsol P-B Pseudogley-Braunerde S-P-B Pseudogley-Podsol-Braunerde S-P Pseudogley-Podsol

Altersbestimmung und Paläoböden in derBraunerde podsol eigenschaften | braunerden aufBildarchiv BodenModule 2 B- Soil Classification SystemsBayerische Alpen - LfU BayernBöden

vor: Gley-Podsol aus Flugsand (Pleistozän / Holozän) und/oder Niederterrassensand (Pleistozän). Die Bodenart ist hier als Fein- bis Mittelsand mit einer Mächtigkeit von 10 bis >20 dm angegeben. Darunter befindet sich Sand, z.T. feinkiesig. Entsprechend der digitalen Karte der schutzwürdigen Böden des Geologischen Dienstes NRW werden für den Bereich des Plangebietes im Norden, den. Teilen ist Gley-Podsol bis Podsol entwickelt, und die llöhe- ren Terrassen zeigen oft Braunerde-Podsol bis Podsol- Braunerde. Häufig Sind die Talsandgebiete mit Dünen und Flugsandfeldern bedeckt. Auf diesen ist clann Regosol Oder Podsol-Regosol vorhanden. In einer Grundmoränenlandschaft (Abb. 5) mit lehmigem Substrat ist meist die Parabraunerde Oder die Fahlerde als Leitbodenform. • Gley-Podsol (Profil J 3/2) mit Dünnschliffen TAFEL 13 • Podsol-Gley (Profil J I/l6 A) und Podsol-Gley (Profil J1/34) TAFEL 14 • Kausalprofil: Die Böden der schwach welligen bis ebenen Sander- und TAFEL 15 Beckensandlandschaft und grundwassergeprägten Niederungen • Bodenkarte TAFEL 16. Author : AGI Created Date: 11/12/2007 2:05:26 PM. Gley- Oder Podsol-Braunerde Parabraunerde Gley, z. T. Gley-Podsol Gley, z. T. Pseudogley-Gley Boden Verlust (Versiegelung) sowie Funktionsverlust (Zerstörung des Bodengefüges) Natürlich gelagerter Boden Boden mit hohem Biotopentwicklungspotenzial Boden mit hoher Ertragsfähigkeit Karte loc: Auswirkungen auf Boden und Wasser Variante 2a . Title: Ganzseitiges Foto Author: sascha.jeromin. Hohe Anteile haben auch die Übergänge zu Grundwasserböden (Podsol‐Gley, Gley‐Podsol, Braunerde‐Gley, Gley‐Braunerde) sowie die Gleye und Moore (Niedermoor, Hochmoor). Die Böden sind nährstoffärmer im Vergleich zu den Böden des nördlich anschließenden Jungmoränenlandes und der südlichen Lössgebiete. Die wesentlichen Einheiten der Bodenvergesellschaftung sind (1.) die höher.

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